Konten und Geldanlage


Das geschützte Depotkonto 0

Posted on August 24, 2010 by admin

Sommermonate sind Urlaubsmonate – für einige Wochen schließt man mit dem üblichen Alltag ab und nimmt vorübergehend Abschied vom Arbeitsplatz, von Nachbarn, teilweise auch von der Familie. Aber lässt man auch Wertpapierdepot aus den Augen? Die Börse kennt keinen Urlaub – schon gar nicht genau dann, wenn der eigene gewährt wird. Jedoch: Um trotzdem – auch bei Abwesenheit von der Geschäftswelt – keine Verluste müssen erlitten werden. Denn auch hier bestehen Sicherheitsmechanismen.

Was kann raus aus dem Depot?
Wie jedoch lässt sich ein Aktiendepot vor Kursverlusten absichern? Das funktioniert und hat Methode: Zuerst gilt es, Wertpapiere und Aktien nach den Kriterien zu vergleichen, ob
(a) generell schlechte Börsenerfahrungen bei einem Wertpapier vorliegen oder
(b) ob die Papiere von ihrer Stimmigkeit in das Aktiendepot noch passen. Hier geht es auch und gerade um Wertpapiere, die man möglicherweise aus sentimentalen Gründen in seinem Depot hält, aber die tatsächlich eher den Wert schädigen (diese müssten dann verkauft werden). Ein gesamtes Wertpapierdepot aufzulösen, lohnt sich ebenfalls nicht, weil zu viele Kosten anfallen würden.

Der Notausgang
Der Notausgang hat bei dem privaten Wertpapierdepot einen ganz bestimmten Namen: Es geht um die sogenannte “Stop-Loss-Order”. Was ist gemeint? Über ein kostenloses Wertpapierdepot lässt sich sozusagen ein Verkauf der Aktien im Voraus arrangieren: Man erfindet einen Kurswert, bei dem, sollte dieser tatsächlich erreicht werden, verkauft wird. Dieser Kurs ist dann idealerweise 10 Prozent unter der aktuellen Notierung benannt: Rutscht somit der Wert der Wertpapiere hinunter, werden sie genau mit diesem verkauft – egal, ob sich der Kontoinhaber eben zum Beispiel zu diesem Zeitpunkt in Urlaub befindet. Diese “Notbremse” macht sicherlich ein Wertpapierdepot im Vergleich zu anderen Branchenprodukten zu einer äußerst sicheren Option.

Das Stellvertreterprinzip
Ebenso sinnvoll ist es, ein Wertpapierdepot nur in Gemeinschaft mit einer vertrauten Person zu führen. Das Prinzip des Gemeinschaftskontos sichert nicht nur ab, dass jeweils zwei Personen in die Kontoführung involviert sind und somit insgesamt Anlagefehler geringer gehalten werden, als es dies bei nur bei der Einzelverwaltung eines Kontos der Fall wäre. Einem Aktiendepot, welches es nun erlebt, dass die einzelnen Eintragungen während der Urlaubszeit des einen Inhabers bestimmte Wertturbulenzen aufweisen, wird hier nicht geschadet, weil nun der andere Kontoinhaber im Sinne der gemeinschaftlichen Interessen entscheidet. Tipps zur Kontoführung, zur Beobachtung des Marktes, zum wirtschaftlichen Umgang mit Depots lassen sich stets aktualisiert auf der Webseite www.wertpapierdepot.com abrufen – zu wichtig sind Entscheidungen, die mit Geld, Gewinn und hohen Werten zu tun haben, als dass man sie nicht mit dem Rat von Experten vergleichen wollte.

Zertifikate: Die neue Anlageform 0

Posted on August 09, 2010 by admin

Als derivative Wertpapiere stellen Zertifikate nichts anderes als dar als Schuldverschreibungen des Herausgebers. Im Vergleich zu einer Geldanlage in Aktien ist hier jedoch kein Miteigentum am entsprechenden Unternehmen beeinhaltet.

Wer ein Zertifikat erwirbt nimmt lediglich an der Wertentwicklung der Anlage teil. Am Ende der Laufzeit, auch der Fälligkeitstag genannt, erhält der Anleger dann einen gewissen Betrag. Zertifikate werden größten Teils an der Börse gehandelt.

Hier werden Zertifkate kurz in einem Video erklärt:

Tagesgeldkonto 0

Posted on Juni 09, 2010 by admin

Die Erfolgsgeschichte des Tagesgeldkonto hat mehrere Ursachen, zum Einen bieten die Kreditinstitute attraktive Konditionen für Tagesgeld um neue Kunden zu gewinnen, ein weiterer Grund ist, dass das Tagesgeldkonto online angeboten werden kann, das bedeutet für die Bank weniger Verwaltungsaufwand pro Kunde und somit sind höhere Zinsen für den Anbieter rentabel.
Für den Erfolg des Tagesgeld im Allgemeinen ist jedoch von besonderer Bedeutung, dass der alte Grundsatz „langfristig angelegtes Kapital bringt höhere Zinsen als kurzfristig angelegtes“ längst überholt ist und keine Beachtung mehr verdient.

Das Tagesgeldkonto ist ein Guthabenskonto und wird immer zusätzlich zu einem Referenzkonto bzw. Girokonto geführt, über dieses wird dann der Zahlungsverkehr geregelt(Schecks, Lastschriften, Daueraufträge). Das Tagesgeldkonto ist somit also auch bei Online-Verwaltung vor unbefugtem Zugriff sicher.

Die Verzinsung bezieht sich immer auf das Jahr, 2% p.a. bedeutet 2 Prozent „per annum“ (lateinisch „pro Jahr“). Achten Sie darauf ob Ihre Bank die Zinsen nur einmal im Jahr am Jahresende auszahlt oder in einem 3-Monats-Zyklus, in diesem Fall können Sie nämlich vom Zinseszins-Effekt profitieren.

Die Banken versuchen im Sinne des Kunden die Zinsen auf das Tagesgeldkonto stabil zu halten, damit sich Tagesgeld-Hopping nicht rentiert.

Tagesgeldanlage Vergleich – darauf müssen Konsumenten achten 0

Posted on März 31, 2010 by admin

Tagesgeldkonten sind schon lange eine der beliebtesten Möglichkeiten Geld liquide und zu einer vernünftigen Rendite anzulegen. Grundsätzlich handelt es sich bei der Tagesgeldanlage um eine Form der kurzfristigen Geldanlage, die von immer mehr Anlegern auch als Alternative zu herkömmlichen Anlageprodukten, wie zum Beispiel dem Sparbuch, entdeckt wird. Auch wenn die erzielbaren Renditen bei der Tagesgeldanlage meist überdurchschnittlich hoch sind, gibt es doch ganz erhebliche Unterschiede bei der Verzinsung.

Tagesgeldanlage Vergleich als Renditechance

Durch einen Tagesgeldanlage Vergleich lassen sich Sparpotentiale aufdecken und nutzen. Durch den Vergleich einer möglichst hohen Anzahl an Tagesgeldkonten steigt die Wahrscheinlichkeit, die optimale Rendite zu erzielen. Beim Tagesgeldanlage Vergleich werden viele unterschiedliche Faktoren berücksichtigt, die die Rendite beeinflussen.
Neben den Guthabenzinsen, die in der Regel als primäres Vergleichskriterium dienen, sind in diesem Zusammenhang vor allem die anfallenden Kosten, zum Beispiel eventuelle Kontoführungsgebühren oder Portokosten. Auch die Anzahl der Zinsgutschriften pro Jahr ist für die Effektivverzinsung von maßgeblicher Bedeutung. Bieten Banken beispielsweise eine quartalsweise oder sogar monatliche Zinsgutschrift an, schneiden deren Produkte wegen des Zinseszinseffektes tendenziell besser ab als Konten mit jährlicher Zinsgutschrift.

Tagesgeldanlage Vergleich am Besten über das Internet

Besonders wichtig ist beim Tagesgeldanlage Vergleich die Aktualität der berücksichtigten Angebote. Vor diesem Hintergrund bietet es sich an, Tagesgeldkonten online zu vergleichen. Ein Tagesgeldvergleich im Internet ist grundsätzlich kostenlos und unverbindlich möglich, wobei eine hohe Anzahl unterschiedlicher Tagesgeldkonten berücksichtigt wird und auch Faktoren wie Kosten und Abrechnungsmodalitäten Berücksichtigung finden.
Nach dem Tagesgeldanlage Vergleich kann das gewünschte Produkt sofort abgeschlossen werden, sodass langwierige Recherchen grundsätzlich entfallen.

Vergleich von Tagesgeld-Anbietern 1

Posted on Januar 04, 2010 by admin

Der Tagesgeld Vergleich bietet einen kurzen Überblick über die aktuellen Konditionen einiger Anbieter. Um das Maximum aus Ihrer Geldanlage herauszuholen, ist ein Tagesgeld Vergleich der unterschiedlichen Anbieter unbedingt zu empfehlen. Hier eine Zusammenstellung verschiedener Kreditinstitute die eine Tagesgeldanlage anbieten.

Anbieter TagesgeldkontoKreditinstitut
Zinsen p.a.ZinsgutschriftEinlagensicherung
Wüstenrot Bank1,88 %vierteljährlich125,86 Mio. Euro
VW Bank1,60 %vierteljährlich1.012,60 Mio. Euro
Merkur Bank2,25 %vierteljährlich10 Mio. Euro
NetBank1,50 %vierteljährlich3,94 Mio. Euro
s-broker2,00 %vierteljährlichunbegrenzt
Comdirect Bank1,75 %vierteljährlich186,09 Mio. Euro
Citibank1,60% vierteljährlich220,00 Mio. Euro
Cortal Consors1,50 %vierteljährlich45,00 Mio. Euro
Norisbank1,50 %vierteljährlich53,00, Mio. Euro
SEB Bank 0,40 %vierteljährlich575,76 Mio. Euro
Stand: 01. 01. 2010

Sichere Geldanlage – Tagesgeld 3

Posted on Oktober 15, 2009 by admin

Wer eine kurzfristige sichere Kapitalanlage sucht – der wird ums Tagesgeld nicht herum kommen. Es zeichnet sich vor allem durch seine Flexibilität und hohe Verfügbarkeit aus. Zudem müssen Anleger keinerlei Verluste befürchten da das angelegte Geld durch eine Einlagensicherung, die für europäische Kreditinstitute vorgeschrieben ist, bis zu einem Betrag von 50.000€ geschützt ist. Die Zinsen sind jedoch nicht fest angesetzt und können von den jeweiligen Banken täglich geändert werden. In der Regel bekommen Tagesgeld-Neukunden für einen bestimmten Zeitraum einen festen Zinssatz, aber nach Ablauf dieser Zeitspanne sind die Zinsen wieder variabel. Wer also im kurzfristigen Bereich sein Geld ohne jedes Risiko anlegen will ist mit dieser Art der Geldanlage bestens bedient.

Konto/Geldanlage – eine Analyse 0

Posted on September 29, 2009 by admin

Ein Konto ist eine Tabelle mit beliebig vielen Zeilen und zwei Spalten, welche links als Soll-Seite und Rechts als Haben-Seite deklariet ist. Sie nehmen Geldbeträge auf. Hinzu treten zwei zusätzliche Spalten welche unter anderem Information wie das Buchungsdatum, eine fortlaufende Nummer der Buchungszeile, erläuternden Text etc. wiederspeigeln. Jedes Konto wird durch eine so genannte Kontonummer identifieziert, was in den meisten Fällen schließlich einen Kontenplan erfordert, um sich bei einer Vielzahl von Konten orientieren zu können.

Bei einer Geldanlage werden Geldbeträge investiert und damit in Kapital umgewandelt, mit dem Ziel einen Ertrag, also einen Gewinnzuwachs, zu erwirtschaften. Das Sparen ist der Vorgang der der Geldanlage vorausgeht, da dieser erst die benötigten finaziellen Mittel beschafft.

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